Ihr Internet Tarif

  1. Unverbindliche Ermittlung Ihres Inernet-Wunschtarifs nach individuellen Vorgaben
  2. Sofortige und kostenlose Darstellung der Ergebnisse nach Verfügbarkeitsprüfung über die Ortsvorwahl
  3. Einfacher Wechsel zum neuen Inernet Tarif, die Kündigung übernimmt der neue Internet-Anbieter
  4. Mit kostenlosem Telefonservice

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Wissenswertes

Wichtige Merkmale bei der Wahl des richtigen Internet-Tarifs

Wenn Sie einen neuen Internet-Anschluss suchen oder zu einem günstigeren Anbieter wechseln möchten, sollten Sie vor Vertragsabschluss auf ein paar Kriterien achten. Auf diese Weise gehen Sie sicher, dass Sie einen Internet-Tarif wählen, der Ihren persönlichen Ansprüchen und Ihren preislichen Vorstellungen gerecht wird. Im Folgenden geben wir Ihnen Anhaltspunkte, anhand deren Sie Internet-Tarife vergleichen können. Hierzu gehören die Übertragungsgeschwindigkeit, die Vertragslaufzeit Ihres Internet-Anschlusses, die unterschiedlichen im Vertrag vereinbarten Leistungen und die eventuellen Zusatzkosten.

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Hardware für den Internetzugang

Nachdem Sie einen günstigen Internet-Anbieter und ?Tarif gefunden haben, trennt Sie nur noch ein Schritt vom Highspeed-Surfen: die Installation der notwendigen Hardware. Diese besteht aus mehreren Komponenten. Damit Sie hier den Überblick behalten, erklären wir die einzelnen Bestandteile der Hardware im Folgenden für Sie. Hier erfahren Sie unter anderem, wozu Sie einen Splitter brauchen, wo ein Modem angeschlossen wird und was ein Router ist.

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Mobiles Internet mit Surfsticks

Surfsticks, auch UMTS-Sticks genannt, sehen wie normale USB-Sticks aus und ermöglichen dem Nutzer dank innovativer HSDPA-Datenübertragung einen mobilen Internet-Zugang in DSL Geschwindigkeit. Surfsticks enthalten Hardware um Daten sowohl zu senden als auch zu empfangen. Auf diese Weise können Surfsticks Verbindung mit dem Mobilfunknetz aufnehmen. So werden mit dem Surfstick Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s erreicht. Für das Ansehen von Videos in hochauflösender Qualität könnte die verfügbare Bandbreite unterwegs ggf. aber nicht ausreichen.

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Triple Play - Vielfalt der Internetnutzung

Stichwort Triple Play: Hierunter versteht man ein Paketangebot, das drei Komponenten vereint: einen Internetanschluss, einen Telefonanschluss und die Möglichkeit von Internetfernsehen. Triple Play wird bereits von einigen Telekommunikations- und Kabelunternehmen angeboten. Neueste Errungenschaft ist das Quadruple Play oder auch kurz: Quad Play. In diesem Paket ist zusätzlich zu Internet, Telefonie und Fernsehen noch die Möglichkeit für Mobilfunk enthalten. QuadPlay kann über Telefon- und Kabelnetz sowie über Satellit bezogen werden. Allerdings gibt es von Anbieter zu Anbieter Unterschiede, die sich in erster Linie hinsichtlich des Fernsehprogramms, des Angebots der Online-Videotheken und in den Kosten bemerkbar machen. Daher ist es sehr wichtig, dass Sie vor Abschluss sorgfältig vergleichen.

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Mini-Lexikon

ADSL

(Asymetric Digital Subscriber Line)
Es gibt unterschiedliche Arten von DSL, die sich in den Übertragungsgeschwindigkeiten unterscheiden. DSL wird heute meist als Kürzel für ADSL verwendet. Bei dieser DSL Art werden Daten normalerweise wesentlich schneller herunter- als hochgeladen.

Anschluss

Um von einem DSL Breitband-Internetzugang profitieren zu können, brauchen Sie einen DSL Internetanschluss. Abhängig vom Anbieter kann dieser auf den bereits bestehenden Telefonanschluss geschaltet werden oder muss extra gelegt werden.

Bandbreite

Der Frequenzbereich, der von einem Übertragungskanal übertragen werden kann, wird als Bandbreite bezeichnet. Sie ist die Differenz zweier Frequenzen. Diese ergeben in einem ununterbrochenen Frequenzbereich ein so genanntes Frequenzband. Die Datenübertragungsrate hängt von der Bandbreite ab. Je größer die Bandbreite, umso vorteilhafter die Datenrate.

DHCP

(Dynamic host configuration protocol)

DHCP bezeichnet ein Standardverfahren, mit dem IP-Adressen dynamisch vergeben und Konfigurationsdaten in einem Netzwerk übertragen werden. Ein bestimmter Apparat fungiert als DHCP-Host und teilt den angeschlossenen Geräten bei Bedarf IP-Adressen aus einem speziellen Pool zu. Da oft in Hardware-Routern schon ein DHCP-Server integriert ist, kann man sich recht unproblematisch zu Hause ein Netzwerk mit dynamischer Adressverwaltung einrichten.

Downstream

Beim Downstream werden Daten aus einem Netzwerk zum User hin übertragen, wie etwa bei Downloads, bei der Nutzung von Internetradios oder beim Anklicken einer Internetseite. Datenübertragungen vom User zum Internet heißen Upstream.

DSL

(digital subscriber line; dt: Digitale Teilnehmeranschlussleitung)

DSL ist eine Übertragungstechnik, die schnelle Internetverbindungen über bereits eingerichtete Telefonleitungen ermöglicht. Digitale Datenübertragung und Telefonieren sind gleichzeitig möglich. Ob der Telefonanschluss analog oder digital (ISDN) ist, spielt dabei keine Rolle. DSL wird heute meist als Kürzel für ADSL (Asymetric Digital Subscriber Line) verwendet. Die Telekom spricht auch von T DSL, wobei das T für Telekom steht, und T-DSL das Gleiche wie ADSL ist. Es existieren allerdings auch noch andere DSL Arten.

DSL-Modem

An eine DSL Leitung angeschlossen wandelt das DSL-Modem digitale in analoge Daten um. Das ist nötig, um sie über analoge Leitungen übertragen zu können. Der Begriff Modem kommt aus dem Englischen: modulation  = Anpassung.

Firewall

Die Firewall schützt vor nicht gewünschter Datenübertragung. Sie kommt normalerweise zwischen dem Internet und einem End-PC zum Einsatz, um Computerviren oder sonstige Übergriffe abzuwehren. Man kann mit einer Firewall aber auch einzelne Webseiten sperren, die Möglichkeit der Nutzung von Instant-Messengern unterbinden, o.ä..

Flatrate

Eine Flatrate ist ein Pauschaltarif, d.h. für eine Leistung wird ein bestimmter Betrag pro Monat berechnet, egal wie lange und wie häufig man die Leistung in Anspruch genommen hat. Der Begriff Flatrate findet vor allem in der Telefonie und bei Internetanschlüssen Verwendung. Wenn man in diesem Fall viel telefoniert oder surft, kann man sich mit einer Flatrate viel Geld sparen.

HDSL

(High Rate Digital Subscriber Line)

HDSL ist SDSL, also symmetrisches DSL, das über konventionelle Kupferkabel funktioniert. Normalerweise können hier 1,5 bis 2,0 Megabit pro Sekunde übertragen werden.

IP Adresse

(Internet Protocol Adress)

Eine IP Adresse setzt sich zusammen aus (derzeit) 4 Zahlenblöcken, die jeweils durch Punkte getrennt sind. Sie dient der exakten Identifizierung eines Nutzers oder Apparats, der mit dem Internet verbunden ist. Neben Internetzugängen mit oft teureren fixen Adressen existiert auch die dynamische Adressierung. In diesem Fall wird dem User jedes Mal für die Dauer seiner Verbindung mit einem Netzwerk eine neue Adresse zugeteilt. Somit wird das Problem, dass die Adressen (noch) nicht für alle Kunden reichen umgangen, denn sie sind nie alle zur gleichen Zeit online und so können sich mehrere User dieselbe Adresse „teilen“.

ISDN

(Integrated Services Digital Network)

ISDN ist ein internationaler Standard für digitale Telefonanschlüsse, der durch ein System zweier parallel nutzbarer Leitungen die Übertragung von Sprache und Daten ermöglicht. Es gibt eine Vielzahl von zusätzlichen Funktionen, wie etwa Konferenzschaltung, Anrufumleitung oder Rückruf wenn besetzt.

Provider

Ein Provider bietet Dienstleistungen im Bereich der Telekommunikation und Internet an. Er ist nicht gleichzusetzen mit Telefongesellschaften, da der Provider die Netze der Telefongesellschaften mit nutzt. Unabhängig von der Telefongesellschaft erhält der Kunde seine Rechnungen vom Provider.

Router

Der Router ist ein Apparat, der mehrere Rechner miteinander verbindet und Daten von einem Gerät an ein anderes überträgt oder auch abblockt.

SDSL

(Single Line Subscriber Line / Symetric Digital Subscriber Line)

Mit SDSL wird eine Datenübertragung mit symmetrischer Geschwindigkeit möglich, d.h. Up- und Download laufen gleich schnell ab. Der Downstream ist zwar langsamer als beim ADSL, zum Ausgleich ist allerdings der Upstream schneller. Es können bis zu 3 Megabit pro Sekunde übertragen werden.

Splitter

Der Splitter, auch Weiche genannt, wird direkt an die Telefonleitung angeschlossen. Da über diese Leitung sowohl Sprach- als auch Datenkommunikation stattfindet, wird der Splitter benötigt, um die unterschiedlichen dafür benötigten Frequenzbänder zu trennen.

Standleitung

Anders als bei einer Wählleitung hat der Kunde uneingeschränkt und zu jeder Zeit Zugriff auf das Internet bzw. auf seine Telefonleitung.

Upstream

Beim Upstream werden Daten von einem User in ein Netzwerk übertragen (beispielsweise ins Internet). Im Zusammenhang mit DSL Anschlüssen bezeichnet er die Höchstgeschwindigkeit für Datenübertragungen vom User in das Internet. Datenübertragungen vom Internet zum User heißen Downstream.AnalogAnders als bei der digitalen Übertragung (Breitband-Internetzugang, ISDN), bei der die Daten digitalisiert werden, findet die Übertragung bei analogen Internetanschlüssen über bestimmte Frequenzen statt. Mit einem analogen Anschluss können höchstens 56 Kbit pro Sekunde übertragen werden (bei digitalen momentan bis ca. 24000 Kbit/s). Bei mangelhaften Verbindungen reißen Übertragungen oft ab und brauchen länger.

VDSL

(Very High Speed Digital Subscriber Line)

Mit VDSL sind deutlich höhere Datenübertragungsraten möglich als mit dem klassischen DSL. Je nach eingesetzter Technik ist ein Downstream von bis zu 100 Megabit pro Sekunde möglich. Zum Teil findet die Datenübertragung bereits über die modernen Glasfaser-Leitungen statt, die Übertragung zum Anschluss des Endkunden erfolgt aber noch über die bisher verwendeten Kupferleitungen. VDSL ist bislang nur in einigen Ausbaugebieten verfügbar.

Zugangsgeschwindigkeit

Sie beschreibt wie schnell Daten über die Internetleitung übertragen werden und wird in Bits pro Sekunde angegeben und zwar in der Regel mit KiloBit pro Sekunde (Kbit/s).


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